Marlene Bojer und Daniela Reinhardt mit Bundestrainerin Doris Ramadan 
erreichen mit hervorragender Leistung erstes Ziel bei den Weltmeisterschaften in Gwangju, Südkorea und belegen den hervorragenden Platz 20 im Duett
 
Marlene Bojer erreicht im Solo Platz 14 (von 28) - leider war die ungünstige Startnummer 1 nicht ideal und hat vielleicht das ein oder andere Quäntchen gekostet, denn die von Ihr gezeigte Leistung war hervorragend und äußerst energetisch. 
Beeindruckt waren die Aktiven von der ungeheuer mitreißenden und engagierten Zuschauerkulisse. Korea bietet hier ein so freundliches, unparteiisches und motivierendes Umfeld - geradezu ein asiatisches Sommermärchen. Entsprechend motiviert gingen beide an die zweite Aufgabe und konnten mit eine konzentrierten, äußerst synchronen und sauberen Darbietung Saisonbestleistung erreichen und damit die heiß ersehnten und für die Olympia Qualifikation notwendigen Top Twenty erreichen - nur 0,5 Punkte hinter dem israelischen Duett. Das lässt hoffen. Jetzt ist erst einmal Pause bis Montag um 11 Uhr - dann geht es für Marlene mit dem freien Solo diesmal mit Startnummer 20 (35) weiter. Am Dienstag folgt das Freie Duett, dort starten beide mit Startnummer 28 (46).
 
Positiv erwähnt sei hier auch die äußerst professionelle und engagiere Betreuung seitens des Deutschen Schwimmverbandes. Doris Ramadan wird in Ihren umfangreichen Traineraufgaben unterstützt durch Terke Stapf (Physiotherapeutin) und Janina Wellers-Wodny Organisation.
 

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Deutscher Schwimmverband 
Social media athletes
ZDF Live Stream ab 13.07.2019 (PDF-Terminplan im Anhang)
FINA TV
Fotos D.Ramadan und Terke Stapf

Marlene Bojer und Daniela Reinhardt mit Bundestrainerin Doris Ramadan 
vertreten Deutschland bei den Weltmeisterschaften in Gwangju, Südkorea
 
 
Das Sychronschwimm Team um die Bundestrainerin Doris Ramadan Physiotherapeutin Terke Stapf sowie die Sportlerinnen Marlene Bojer und Daniela Reinhardt von der SG Stadtwerke München sind am 04.Juli gestartet zur WM in Gwangju / Korea. Nach den ersten Traingstagen in Gimcheon ist die kleine Delegation ab dem 08.Juli nach Gwangju umgezogen. Jetzt wird das temporäre Becken in Gwangju für die direkte Wettkampfvorbereitung genutzt. 
 
Südkorea ist eine Technologie-begeisterte Nation und so erreichen uns ständig neue kleine Videos von lustigen Add-Ons, Karoke Automaten und Robotern, die unsere Athletinnen entdecken. Das Becken, Athletes Village und Dining Hall liegen alles ganz nah und bequem zusammen und die Stimmung steigt. Durch die WorldSeries ander dieses Jahr auch unserer Deutsches Duett sehr intensiv teilnehmen konnte - möglich geworden durch die zahlreichen Unterstützer   wie dem Bayerischen Schwimmverband inkl. des Bezirksverbandes Oberbayern, dem Deutschen Schwimmverbandes, der Deutschen Sporthilfe und nicht zuletzt der Familien und des Stützpunktvereines möglich geworden ist,  ist inzwischen ein extrem gutes Verhältnis zwischen den Nationen entstanden - Sport in seiner schönsten Ausprägung.

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Bronzemedaillen in allen Altersklassen !

Direkt nach der Deutschen Jugend machten wir uns auf in den Schwedischen Sommer mit 21 Jugendschwimmerinnen und waren überrascht, dass Bullerbü wirklich existiert. Allerdings auch eine gigantische Sportbad Anlage - das Eriksdalbadet verfügt über zwei 50meter Becken und überall konnte parallel trainiert werden. Nach einer ersten Trainingseinheit im dicht gedrängten internationalen Feld merkten unsere jungen Nixen, dass das schon etwas anderes als eine Bayerische Meisterschaft ist. Die Schwedische Jugend obwohl international noch nicht Wirkich in Erscheinung getreten ist beeindruckend gut und umso mehr waren wir stolz, dass unsere Jungen sich auch von Belarus, Österreich, Belgien und vielen mehr nicht die Schneid abkaufen Liesen und sich stark präsentierten.

Sensationell gut schlugen sich unsere jungen Damen bei dem hochkarätig besetzten Teilnehmerfeld mit  221 internationalen Teilnehmerinnen schon in der Pflicht. Margarita Sharapova mit einer Pflichtpunktzahl in AK D von 61,65 Punkten ! erreichte bei 80 Teilnehmerinnen Rang 6 in der Pflicht, in der nächsten Altersklasse zeigten Jazz Lausch (Platz 8)  und Thea Zehentner (Platz 14 ebenfalls unsere Stärke. So war der Grundstein für den späteren Kürerfolg gelegt.  Alle Küren liefen hervorragend und so konnten wir für Duett Miriam Abrangao mit Solene Guisard, Thea Zehentner und Jazz Lausch sowie in beiden Gruppen Bronzemedaillen erreichen. Mit diesem Erfolg hatten wir überhaupt nicht gerechnet und waren daher sehr entspannt an den Wettkampf herangegangen - wahrscheinlich mit ein Grund für den Erfolg - sicher aber war auch der tolle Fanblock letztlich ausschlaggebend !!!